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Ziel des Einsatzhärtens ist ein weicher und zäher Kern bei gleichzeitig harter Oberfläche des Werkstoffs. Die Randschicht des Werkstücks wird in einem geeigneten Aufkohlungsmedium mit Kohlenstoff angereichert. Werkstoffe: Spezifische Stähle wie 16MnCr, 15NiCr14, ... |
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Anlagen |
Ähnlich wie härten |
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Härtetiefe |
Aufkohlen oder Einsatzhärten, von 0.1 bis 2mm. |
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Gasarten |
Methanol, Propan mit Prozesssteuerung durch O2-Sonden |
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Temperaturbereich |
Bis 950°C |
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Nutzmassen* |
Je nach Anlage *Rufen Sie bitte gern an falls Sie mehr Details brauchen |
Welche Tiefe?
Die Teile bleiben etwa 5 Stunden bei 950°C um eine 0.5mm Tiefe zu erreichen.
Für 2mm ist es etwa 36 Stunden bei 950°C!
Die Arbeitsdauer bei tiefen Härten ist sehr lang (und deswegen ziemlich teuer). Da die Teile viel Zeit bei höher Temperatur bleiben sind die Verzüge auch grösser. Statt Aufkohlen/Ausscheidungshärten kann oft Induktivhärten günstiger sein. Aber dafür braucht man einen Stahl, der schon Kohlenstoff hat (wie z.B. 42CrMo4).
Isolierungsmöglichkeit: Voll- oder Teilausscheidung
Wenn einige Zone weich bleiben müssen (Keil, Gewinde, usw.) kann man die Teile mit einer spezifischen Paste schützen.

Teile mit Pasta: die farbigen Zonen bleiben weich
Ps: Wir härten besser als wir Deutsch sprechen - zeigen Sie uns die schlimmsten Übersetzungsfehler an. :-) |
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| update: 24.04.2012 | Francois Studer / Trempera SA - CH-2822 Courroux
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